Kraftwerksbetreiber haften für die Fehler des Staates

Die Asse und immer wieder die Asse. Es ist aber auch schwierig dort: zwar konnte letzte Woche endlich mit den Probebohrungen begonnen werden, aber dann machten auch Gerüchte die Runde, dass man erst 2036 beginnen kann, den Abfall zurückzuholen. Dass es sowieso ein großes Unterfangen ist, den Abfall in adäquater Zeit herauszuholen, habe ich ja auch schonmal dargelegt. Nun wird aber in diesem Zusammenhang auch immer wieder mal die Frage gestellt, warum die hierbei anfallenden Kosten beim Steuerzahler liegen und nicht bei den Verursachern? Hierzu ein paar Gedanken.

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13 Energiewende-Märchen plus zwei

Nun also hat der Bundespräsident Christian Wulff das Gesetz zum Ausstieg aus der Kernkraft unterschrieben, es geht also jetzt offiziell los. Bis 2022 wird das letzte KKW abgeschaltet sein, sollen rund 35% des Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen und gleichtzeitig der Verbrauch um zehn Prozent sinken. Weiterlesen

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Die Mythen der Solarenergie

Unser Muttergestirn ist, ohne Frage, der Energielieferant Nummer eins. Nicht nur, dass sie tausendmal mehr Energie auf die Erde strahlt, als hier verbraucht wird, die Sonne macht das auch sehr konstant und ohne Pause. Dennoch wird heute erst ein kleiner Teil dieser Energie wirtschaftlich genutzt. Geht es nach den Verantwortlichen, die in der letzten Woche den Ausstieg aus der kerntechnischen Energieerzeugung beschlossen haben, soll sich das (zumindest in Deutschland) in den nächsten zehn Jahren drastisch ändern. Weiterlesen

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Die Brennelementesteuer und der Fortschritt in Deutschland

Im Rahmen des Ausstiegs aus der Kerntechnischen Nutzung wurde in 2010 die Brennelementesteuer eingeführt. Diese entwickelt sich immer mehr zu einem Zankapfel: die Betreiber wollen sie abschaffen, ebenso ein Teil der Regierung. Ein anderer Teil der Regierung hingegen will, in Übereinstimmung mit Umweltaktivisten, diese beibehalten, ja sie sogar an die neuen Gegebenheiten anpassen. Aber was hat es mit dieser Steuer denn nun auf sich? Brauchen wir sie überhaupt? Und was hat diese Steuer mit der generellen Haltung Deutschlands in Bezug auf technologischen Fortschritt zu tun? Weiterlesen

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Wie teuer ist Atomstrom wirklich – Teil I

Eines der beliebtesten Argumente der Kernkraftgegner ist, dass Strom aus kerntechnischen Anlagen gar nicht so günstig ist wie es von der Regierung oder den EVU’s dargestellt wird. Massenweise Subventionen werden in deren aktuellen Berechnungen nicht einbezogen und stellen damit eine Verfälschung des wahren Wertes dar. Und so präsentierte Greenpeace im Oktober 2010 einen Bericht über die staatlichen Förderungen der Atomenergie in der Zeit zwischen 1950 und 2010. Auf einen stolzen Betrag von 304 Milliarden Euro summiert sich das dann am Ende. Wo kommen diese enormen Kosten aber her, wie entstehen sie? Und sind sie wirklich so hoch? In diesem ersten Teil des Artikels möchte ich auf die einzelnen Kostenpunkte eingehen die in dieser Studie genannt werden, im zweiten Teil folgen einige Anmerkungen. Weiterlesen

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