Da kommt Bewegung in die Asse

Endlich soll es vorangehen in der Asse. Zeit wird’s ja, dass sich da was bewegt, immerhin ist es ja das ambitionierte Ziel der Regierung, jedes der rund 126.000 Fässer mit radioaktivem Abfall aus der Schachtanlage herauzuholen. Und das möglichst bevor es zu einer Bewegung sprich dem Einsturz der Grube kommt.

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Große Zahlen, wenig Informationen

Immer wieder ergeben sich Diskussionen zwischen Fachleuten und fachlich weniger versierten Menschen. Letztere nennt man auch Laien. Jeder ist irgendwo einer, logisch: man kann bei all dem Spezialwissen heutzutage nicht überall Bescheid wissen. Dass das nun so manch einen nicht daran hindert, sich dennoch als Fachmann aufzuspielen und vor allem den wirklich auf diesem Gebiet tätigen Leuten ihr Wissen abzusprechen, ist leider nichts besonderes mehr.

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Nein zur Atomangst!

Muss man Angst vor Atomkraft haben? Natürlich nicht. Das liegt nicht nur daran, dass man ja bei technischer Betrachtung eigentlich von Kernkraft reden sollte. Das liegt aber auch und hauptsächlich daran, dass es prinzipiell nichts gibt, was einen an dieser Technologie Angst machen sollte. Oder noch anders ausgedrückt: Bevor man sich um Kernkraft und KKW’s Sorgen macht, sollte man sich andere Risikotechnologien anschauen. Vielleicht wäre es dann besser, sich ganz in eine Höhle zurückzuziehen.

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Gedanken zur Asse

Wie ich schon im letzten Teil meiner Asse-Serie schrieb, geht mein eigenes Projekt dort gerade nicht so recht voran da in der Schachtanlage alle damit beschäftigt sind, das Anbohren der ersten Kammer vorzubereiten und durchzuführen. Nun aber soll es wohl bald soweit sein, immerhin hat sich ein Mitarbeiter (und mein Ansprechpartner) kürzlich gemeldet und will Anfang Februar Bescheid geben, wann es endlich weitergeht. Ich finde das sehr spannend: zum einen geht dann mein eigenes kleines Projekt in der Asse mal wieder voran, zum anderen aber bin ich sehr gespannt, was denn die Probebohrung bringen wird.

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Mini-Reaktoren – ein dezentraler Weg zur Energieerzeugung

Das waren ein paar harte Wochen: kurz nach dem Urlaub wurde meine kleine Tochter (zehn Monate) krank, und gleich danach kam meine Frau für einige Zeit ins Krankenhaus so dass ich für meine, mittlerweile wieder gesunde, Tochter allein da war. Einige interessante Dinge hab ich da erfahren, aber meinen Blog leider sträflich vernachlässigt. Nun aber bin ich wieder da und hab auch gleich ne schicke Meldung gefunden: Mini-Reaktoren – die eierlegende Wollmilchsau einer dezentralen Energieversorgung. Weiterlesen

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Die unendliche Debatte

Es gehört scheinbar zur Natur des Menschen, dass wieder und wieder Debatten über alles mögliche geführt werden müssen. Dass das so ist, ist lobenswert, zeigt es doch, dass die Menschen sich eben nicht einfach in alles fügen sondern auch mitreden wollen. Dass aber dann Meinungen unreflektiert widergegeben werden ohne sich darüber mal Gedanken zu machen, ist dann aber oft ärgerlich. Vor allem, wenn dann die eigentliche Debatte darunter zu leiden beginnt. Weiterlesen

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Endgelagertes Gas

Im Rahmen der eingeleiteten und vor einer Woche gesetzlich beschlossenen Energiewende soll darauf hingearbeitet werden, dass eines Tages nur noch Energie auf sauberem Weg erzeugt wird. Neben der Energieerzeugung, die immer emissionsärmer werden soll, soll ferner auch versucht werden, die Emissionen der bestehenden Kraftwerke weiter zu reduzieren. Und da im Rahmen der Abschaltung der KKW in Deutschland ein Ersatz der Grundlast derzeit nur durch Kohle möglich ist, geistert seit einigen Jahren ein Begriff durch die Medien: “Carbon Capture and Storage” oder kurz CCS. Weiterlesen

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Langzeitsicherheit, Teil II: Szenarienmodellierungen

Der Nachweis der Langzeitsicherheit eines Endlagers ist eine fundamentale Bedingung um einen geeigneten Standort auszuwählen. Hierfür werden, neben vielen anderen wichtigen Arbeitsschritten, verschiedene Szenarien erstellt, analysiert und verglichen um die Sicherheit für die kommenden Millionen Jahre zu gewährleisten. Die Szenarienmodellierung soll daher im Folgenden näher beschrieben werden. Weiterlesen

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Risiken der Technik – eine Ergänzung

Im Juli 2009, als Fukushima und der Atomausstieg noch in weiter Ferne lagen, erschien in der FAZ ein Artikel, der sich mit den “Mythen der Atomenergie” beschäftigt. Mir erscheint er nach wie vor aktuell und daher möchte ich ihn hier gerne wiedergeben. Weiterlesen

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ein offener Brief

Gestern lag ein Brief auf meinem Schreibtisch den mir mein Kollege hingelegt hatte. Es handelt sich um einen offenen Brief den offensichtlich Vertreter der so genannten Atomlobby bereits im April 2011 verfasst haben. Er enthält einige Dinge, die gut und treffend formuliert sind. Weiterlesen

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