Archive for the ‘ Presse ’ Category

GreenTec-Awards – es ist noch nicht vorbei

Gerade aus dem Urlaub zurück muss ich mich zu später Stunde (kurz vor Mitternacht) noch mal ganz kurz hinsetzen und schnell einen Aufruf starten. Es geht um die GreenTec-Awards – mal wieder. Wie der aufmerksame Leser dieses Blogs ja schon mitbekommen hat, fand dort eine große Schweinerei statt: nachträglich wurden die Regeln geändert als klar war, dass ein Reaktor ganz vorne in der Publikumsgunst liegt.

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… dass nicht sein kann, was nicht sein darf

Berichtsabgabe am Freitag und Urlaub ab nächste Woche: wirklich Zeit habe ich gerade nicht, aber zumindest ganz kurz muss ich (mit kleiner Verspätung) einfach was schreiben. Etwas Unglaubliches ist nämlich passiert: Obwohl sich Deutschland seit den Vorfällen in Fukushima von der Kernkraft abgwendet hat, zeigte sich, dass nicht gerade wenige Menschen in diesem Land diese Technologie trotzdem (völlig zu Recht) als Chance sehen. Aber das für mich Unglaubliche ist, dass dieser Wunsch von der Obrigkeit wohl so nicht gewollt ist. Wie sonst kann man es erklären, dass sogar ein großer Wettbewerb nachträglich eine Regeländerung erfuhr, nur damit ein kerntechnisches Thema ausgeschlossen werden kann?

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Denn sie wissen sehr wohl was sie tun

Ich muss mir mal Luft machen, denn unkommentiert kann und will ich das nicht stehenlassen. Worum geht es? Aktuell wird aus gegebenen Anlass über die Ereignisse in Fukushima vor zwei Jahren viel berichtet: über den Tsunami und das Erdbeben, über die furchtbaren Ereignisse, die mehr als 17.000 Menschen das Leben gekostet und noch viel mehr verletzt und obdachlos gemacht haben sowie die Schäden, die in enormer Höhe verursacht wurden.

Aber natürlich sind auch die Vorfälle im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi Thema. Und wie schon vor zwei Jahren wird teilweise immer noch so viel Blödsinn geschrieben und berichtet, dass es einen die Haare raufen lässt. Schlimmer aber noch, dass mittlerweile mit einem sehr fragwürdigen Bezahlmodell dieser Unsinn getragen wird.

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Gorleben und kein Ende

Ja ja, ich weiß: erst am Dienstag schrieb ich, dass mir derzeit die Zeit für diesen Blog fehlt, aber nachdem ich mal wieder was zum Thema Gorleben gelesen habe, muss ich einfach was loswerden, ganz unkommentiert möchte ich das nämlich nicht lassen.

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Kleine Rundschau als Lebenszeichen

Zeit, Zeit, Zeit … wenn ich nur welche hätte. Gerade geht so langsam das Jahr zuende, aber so richtig komme ich zu nichts mehr was mit diesem Blog zu tun hat.

Stop: da gibt es etwas, was Paul und ich gerade in der Pipe haben, aber das wird noch nicht verraten. Das wird was Großes, aber auch hier müssen wir den geneigten Leser um Geduld bitten, das dauert noch etwas.

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Große Zahlen, wenig Informationen

Immer wieder ergeben sich Diskussionen zwischen Fachleuten und fachlich weniger versierten Menschen. Letztere nennt man auch Laien. Jeder ist irgendwo einer, logisch: man kann bei all dem Spezialwissen heutzutage nicht überall Bescheid wissen. Dass das nun so manch einen nicht daran hindert, sich dennoch als Fachmann aufzuspielen und vor allem den wirklich auf diesem Gebiet tätigen Leuten ihr Wissen abzusprechen, ist leider nichts besonderes mehr.

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Eine Stimme der Vernunft in Japan

Während breite Bevölkerungsschichten sich wegen Fukushima endgültig gegen die Kernenergie entschieden haben, fangen Intellektuelle und Umweltaktivisten mit wissenschaftlichem Anspruch an zu verstehen, dass die Kernenergie, verglichen mit sämtlichen Alternativen, die sauberste, billigste und sicherste Lösung ist. In diesen Kanon stimmt Michael Radcliff von der Universität Yokohama City ein.

 

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Über Japans Ausstieg aus der Kernenergie

Nun steigt Japan aus der Kernenergie aus! Welchem Land, wenn nicht Japan, könnte man das weniger verdenken? Zwar blieb die Katastrophe von Fukushima weit hinter den Erwartungen zurück, niemand ist bei der größten Atomkatastrophe aller Zeiten gestorben, und voraussichtlich wird das auch niemand mehr, dennoch ist der japanische Schock über Fukushima verständlicher als der deutsche.

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Esowatch heißt jetzt Psiram – sonst ändert sich nix

Juchuu: Esowatch ist wieder online. In den letzten Wochen gab es ja die wildesten Gerüchte und auch ich habe diese Vorgänge mit einer gewissen Spannung und vor allem Sorge verfolgt. Nun aber sind sie wieder da und ich möchte die Gelegenheit nutzen, an dieser Stelle den Einleitungstext zitieren:

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Moderatere Haltung gegenüber Kernkraft bei “Friends of the Earth”?

Der britische Ableger der Umweltschutzorganisation “Friends of the Earth” bewegt sich in ihren neuesten Statements weg von einer kernkraftfeindlichen Haltung und damit in Richtung realistischen und pragmatischen Umweltschutzes.

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