Im Straßenverkehr starben in Deutschland 2011 3991 Menschen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind es weltweit etwa 1,2 Millionen. Das sind weit mehr als die Opferzahlen von Krieg, Genozid oder Terrorismus. Geschätzte 40 Millionen Menschen werden jedes Jahr verletzt.
Der Autoverkehr verbraucht gewaltige Mengen an nicht nachwachsenden Rohstoffen und bläst verschiedene Giftstoffe in die Umwelt, darunter Stickstoffoxide, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Kohlenstoffdioxid.
Stellen wir uns vor, findige Wissenschaftler und Ingenieure hätten eine Technologie entwickelt. Damit könnte man sich an andere Orte teleportieren, wodurch der Autoverkehr unnötig würde. Aus großen Teleportzentren heraus, würden die Portiervorgänge gesteuert, überwacht und ausgeführt. In Regionen mit einem Teleportzentrum würde die Zahl der Verkehrstoten in wenigen Monaten fast vollständig verschwinden. Die Teleportzentren bliesen auch keine giftigen Abgase in die Luft. Die entstehenden Abfälle würden zentral in fester Form gesammelt und können später abtransportiert und entsorgt werden.
Nach der flächendeckenden Verbreitung des Teleporters werden tödliche Verkehrsunfälle fast vollständig verhindert- die Technologie rettet 1,2 Millionen Menschen das Leben und 40 Millionen die Gesundheit- jedes Jahr.
Wo ist der Haken?
Weiterlesen