Archive for Apr. 2012

Eine Seite, zwei Meinungen

Gerade ist Land unter: sowohl Paul als auch ich haben alle Hände voll zu tun und haben diesen Blog in der letzten Zeit sträflich vernachlässigt. Für mich gilt, dass bis Ende April mein Asse-Projekt beendet sein muss. Und da ist noch einiges zu erledigen. Nichtsdestotrotz bin ich da heute auf zwei schicke Artikel zur Energiewende gestoßen, die beide auf der Seite von spektrum.de veröffentlicht wurden. Und ganz kurz will ich die hier zitieren.

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where have all the arte gone

Ich schau nicht viel Fernsehen. Ehrlich gesagt, ist es sogar fast gar nichts wenn man von Übertragungen zur Fussball-EM oder -WM sowie einigen Snookerpartien mal absieht. Aber ich kann mich noch recht gut erinnern, dass es eine Zeit gab, in der eine Handvoll Sender aus dem Einheitsbrei hervorstachen. Der Sender arte gehörte da definitiv mit rein. Ich schreibe ganz bewusst in der Vergangenheitsform, denn was ich kürzlich dort sah, finde ich einfach nur bedauerlich. Konkret geht es um eine Sendung, die ich mir am 7. März habe aufnehmen lassen und bei der ich nun endlich dazu gekommen bin, da mal reinzuschauen. Der Titel: Strahlendes Vermächtnis – 100.000 Jahre Endlagerung.

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Teleportation? Nein Danke!

Im Straßenverkehr starben in Deutschland 2011 3991 Menschen. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind es weltweit etwa 1,2 Millionen. Das sind weit mehr als die Opferzahlen von Krieg, Genozid oder Terrorismus. Geschätzte 40 Millionen Menschen werden jedes Jahr verletzt.

Der Autoverkehr verbraucht gewaltige Mengen an nicht nachwachsenden Rohstoffen und bläst verschiedene Giftstoffe in die Umwelt, darunter Stickstoffoxide, Kohlenmonoxid, Schwefeldioxid und Kohlenstoffdioxid.

Stellen wir uns vor, findige Wissenschaftler und Ingenieure hätten eine Technologie entwickelt. Damit könnte man sich an andere Orte teleportieren, wodurch der Autoverkehr unnötig würde. Aus großen Teleportzentren heraus, würden die Portiervorgänge gesteuert, überwacht und ausgeführt. In Regionen mit einem Teleportzentrum würde die Zahl der Verkehrstoten in wenigen Monaten fast vollständig verschwinden. Die Teleportzentren bliesen auch keine giftigen Abgase in die Luft. Die entstehenden Abfälle würden zentral in fester Form gesammelt und können später abtransportiert und entsorgt werden.

Nach der flächendeckenden Verbreitung des Teleporters werden tödliche Verkehrsunfälle fast vollständig verhindert- die Technologie rettet 1,2 Millionen Menschen das Leben und 40 Millionen die Gesundheit- jedes Jahr.

Wo ist der Haken?

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