Archive for 2011

Wieder ein Jahr geschafft

Wieder ist ein Jahr rum; und was für eines. Vieles ist passiert: nachdem sich die Pro-Kernkraft-Fraktion schon die Hände gerieben hat weil die Laufzeiten verlängert wurden, kam mit den Vorfällen in Fukushima alles anders. Innerhalb kürzester Zeit wurde eine Kehrtwende gemacht und der Ausstieg aus der kerntechnischen Energieerzeugung beschlossen. Ob die Gründe hierfür rational oder irrational sind, ob denn die Wende realisierbar ist und vor allem, wo das alles hinführen wird, das war oft Thema, nicht nur hier.

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Das Endlager II: der Verschluss

Im zweiten Teil meiner Endlagerserie wird die Verschlussphase behandelt. Diese wird bereits während der aktiven Einlagerungszeit gestartet und schafft die Grundlage für die sichere Isolation der eingelagerten Abfallstoffe über die nötige Zeit. Entsprechend sorgfältig muss daher bei dieser Phase vorgegangen werden. Weiterlesen

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… und nichts als die Wahrheit

Alles begann mit einem Artikel in der taz über die Kosten für ein zukünftiges Endlager. In den Kommentaren äußerte sich ein Nutzer, der auf einen Artikel in der Wikipedia verwies. In diesem stünde geschrieben, dass die Kosten komplett beim Steuerzahler liegen. Nun bin ich einerseits ein großer Fan der Wikipedia: die Idee eines großen Wissenspeichers, der kostenlos für alle (die über einen Internetanschluss verfügen) zugänglich ist und der immer aktuell auf der Höhe der Zeit ist – das ist schon was Großartiges. Weiterlesen

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Rettet den Planeten! Aber bitte ohne Atomkraft. Wie der Klimaindex in Durban Kernkraft mit Kohlekraft gleichsetzt

Wenn Firmen unehrlich umweltpolitische Maßnahmen mit meist zweifelhaftem Nutzen ergreifen um ihr Image aufzupolieren nennt man das Greenwashing. Doch offenbar gibt es auch Blackwashing. Der Klimaindex, erstellt von Germanwatch und Climate Action Network Europe (CAN Europe), gestern in Durban vorgestellt, berechnet für CO2-arme Kernkraftwerke dieselbe Klimabelastung wie für Kohlekraftwerke.

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Der Dinosaurierhammer

Ein intelligentes Dinosauriervolk, 199 Millionen Jahre vor unserer Zeit, zu Beginn des Jura, hatte ein Problem. Atommüll. Bei ihrer friedlichen Nutzung der Atomkraft waren zehntausende Tonnen hochradioaktiver Abfälle aufgekommen. Um diesen sicher zu entsorgen gab es für viele Dinosaurierwissenschaftler nur eine Lösung: Sie gruben ein hunderte Meter tiefes Loch, in einen Salzstollen um dort den Müll zu lagern.

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Die Grünen haben mir eine Apokalypse versprochen und alles was ich bekam war diese lausige Industriekatastrophe Teil 2: Atomkatastrophen im Vergleich

In meinem letzten Artikel habe ich gezeigt, dass sich die deutschen Experten deutlich geirrt haben was den kurzfristigen Verlauf der Katastrophe von Fukushima angeht und in ihrer Bewertung der Katastrophe im Vergleich zu Tschernobyl. In diesem Artikel schreibe ich nun über die Ursache der falschen Ängste aus denen die Furcht der Bevölkerung vor der Kernkraft erwächst.

 

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Dr. Busbys Strahlenapotheke und Monbiots Appell an die Vernunft

Die Kernenergie wird in Deutschland, entgegen anderslautender Kommentare, nicht kontrovers und hitzig diskutiert. Es herrscht mediale Einstimmigkeit ohne Widerspruch oder Meinungsvielfalt. Ein Blick in die Diskussion weltweit wirkt da erfrischend. Wenn der grüne Dr. Busby mit Fukushima Geld verdient und der Umweltaktivist Monbiot die Kernenergie zur moralischen Notwendigkeit erklärt wirkt das nur in Deutschland wie verkehrte Welt.

 

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Die ungeklärte Endlagerung – Ein Argument gegen die Kernenergie?

Der Castortransport rollt wieder und Atomkraftgegner demonstrieren gegen den Castortransport, gegen Gorleben und gegen die Kernenergie.

Offenbar ist das wichtigste Argument gegen die Kernenergie der von ihr produzierte Müll. Bis 2030 werden in Deutschland 17’000 Tonnen hochradioaktiven Atommülls angefallen sein. Dieser muss für lange Zeit gelagert werden. Kerngedanken erklärt warum der produzierte Atommüll kein Argument gegen die Kernkraft (mehr) ist.

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Radioaktive Sandwiches und geschmolzenes Salz

Seit den 1990er Jahren wird jährlich die so genannte TED-Konferenz abgehalten (die Abkürzung TED steht für Technology, Entertainment und Design). Um dort reden zu können, sind langwierige Anmeldungen nötig, die Kosten liegen zwischen 3.000 und 6.000 US-Dollar. Es geht aber auch günstiger wie die TEDx-Konferenz zeigt. Die Ideen, die dort präsentiert werden, sind aber keineswegs schlechter. Weiterlesen

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Vielleicht hätten sie jemanden fragen sollen, der sich damit auskennt?

Es ist wichtig, wenn in einer Debatte auch Fachleute und Experten zu Rate gezogen werden. Das gilt umso mehr, wenn es um solch sensible Themen wie eben die Kernkraft geht. Heute hab ich da in der taz einen Artikel gelesen, in dem sich die Atom-Expertin der Grünen, Weiterlesen

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